Vor Jahren las ich einmal, daß pro Hamburger, der für ca. 3,50 DM verkauft wird, ein Schaden an der Umwelt in Höhe von ca. 350 DM entsteht. Man hatte die Rodung der Waldflächen in Argentinien usw. für die Rinderhaltung und die Kosten der Wiederaufforstung gegengerechnet. Damals sagte ich:
"Zukunft beginnt, wenn McDonald´s in Deutschland pleite macht."
Ich bitte, den "kleinen Unterschied" zwischen Prinz Charles´ und meinem Gedanken
zu beachten: Mit Verboten ist meiner Meinung nach keine Zukunft gestaltbar. Die Kunden müssen entscheiden können, was sie essen wollen. Erst wenn sie begriffen haben und freiwillig (!) auf Fast-Food verzichten, haben sie auch eine "Genießer-Qualität" erreicht, die zukunftsfähig ist. |