| 1. ZEGG |
ZEGG
Zentrum für Experimentelle Gesellschaftsgestaltung
Rosa - Luxemburg - Straße 89
D - 14806 Belzig
Tel.: +49 (0) 33841 - 595 - 10
http://www.zegg.de - empfang ( at ) zegg.de
Es gibt vieles zu erzählen über das ZEGG. Sehr stark im Mittelpunkt stehen eine Lebensweise im Einklang mit der Natur, ein aktive Beziehung zu Kunst und Kultur und eine neue Art von Religion, die besser mit dem Wort "Spiritualität" beschrieben wird. Elemente alter weiblicher Religionen und weiblichen Denkens und Wissens werden hier wieder belebt. Einmal jährlich findet an einem Sonntag ein "Tag der Offenen Tür" statt, der nächste am 27. 09. 2009.
Man kann eine Vielzahl von öffentlichen (kostenpflichtigen) Veranstaltungen besuchen oder ein Zeit dort wohnen und mitarbeiten. Jeder kann sich ein eigenes Bild machen ....
Auf dieser Seite stelle ich einige Informationen und persönliche Eindrücke und Meinungen über das ZEGG zusammen, die vielleicht als Einstieg dienen können, Ihre Neugier zu wecken und selbst einmal dort vorbeizuschauen?
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Das Logo des ZEGG:
Das ZEGG in
Belzig und das Friedensprojekt in Tamera (Portugal) arbeiten in vielfältiger Form zusammen. Trotzdem sind es zwei ganz verschiedene Aufgabenbereiche, denen sie sich widmen: In Tamera steht die Arbeit für den Frieden, also die politische Arbeit im Mittelpunkt. |
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| 2. Warum eine neue Lebensweise verleumdet wird |
Das Alte sprach:
So wie ich bin, bin ich seit jeh.
Das Neue sprach:
Bist du nicht gut, dann geh. |
aus Bertolt Brecht
"Leben des Galilei"
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Eine neue Lebensweise bedroht die alte, nicht indem sie diese bekämpft, sondern weil sie attraktiver, schöner, lebenswerter ist. Die alte Lebensweise findet das gar nicht so gut und - da sie keine anderen Argumente hat- verleumdet sie die neue.
Eine solche Verleumdungswelle erlebte das ZEGG von Anfang an. Ich habe bei meinem ersten Besuch dort zum "Tag der Offenen Tür" Mitte der 90er Jahre nichts davon gewußt, konnte mir also ohne jedes Vor-Urteil (im wahrsten Sinne des Wortes) eine eigene Meinung bilden: es war sehr informativ, interessant und einfach ein schöner Tag. Das auslösende Moment für echte Sympathie wurden jedoch die "Thesen für eine neue Frauenbewegung" von Sabine Lichtenfels (siehe rechts). Am meisten beeindruckt haben mich die Kinder dort. Sie waren so locker, so ungezwungen und natürlich, sie wirkten offen und zufrieden. Ich habe nichts gekünsteltes, nichts auf äußere Schau bedachtes bei ihnen entdecken können.
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Die Thesen für eine neue Frauenbewegung sind so gar nicht im feministischen Stil. Sie reden von einer "neuen Kultur um Umgang der Geschlechter" miteinander. Den vollständigen Wortlaut finden Sie in www.brunhild-krueger.de:

(auf die Hexe klicken - die Seite mit den Thesen wird in neuem Fenster geöffnet) |
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| 3. Das Konzept der "freien Liebe" |
Dieses Konzept wurde zum Aufhänger für die Feinde des ZEGG. Dabei besagt es nur, daß Liebe nicht durch Verträge gemaßregelt werden kann, sondern "frei" sein muß. Sie streben eine Liebe an, "die frei ist von Angst, Misstrauen und Eifersucht". Die einzige Form der Sexualität, die nicht akzeptiert wird, ist jede Form von Ausbeutung. Damals, bei meinem ersten Besuch dort, erzählte man uns ein Beispiel, wie das gemeint ist mit der "freien Liebe": Wenn z. B. zwei zusammen wohnen und merken, jetzt benötig ihre Beziehung eine Distanzphase, dann ist es im ZEGG möglich, daß der eine Partner eine Zeit lang für sich wohnt, in einem anderen Gebäude.
Einfach ist es nicht, dieser Idee zu leben: dem anderen die Willensfreiheit zu lassen und ihn nicht an Treueschwüre zu binden, die in der realen alten Welt des Ehevertrages auch keine Bedeutung haben. Man stellt sich den Problemen, man ignoriert sie nicht. Und man hat die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen mit anderen Menschen darüber zu reden, ohne gleich zu einem "Therapeuten" in die "Eheberatung" zu rennen. Eines der Probleme, die dort diskutiert wurden, war z. B. die Frage, wie zwei Freundinnen miteinander umgehen können, die den gleichen Mann lieben.
Mir selbst erscheint dieses Konzept noch nicht sehr überzeugend, ich habe den Verdacht, daß die "alten fetten Frauen" hier genauso ausgegrenzt werden wie in der traditionellen Ehe-Form. Doch ist dieses Projekt zumindest ein Anfang, neue Formen auszuprobieren und darüber zu diskutieren. Das alte Ehe-Konzept der lebenslangen Monogamie mit nur einem Partner scheint jedenfalls nicht zukunftsfähig zu sein. Was immer dort im ZEGG ausprobiert wird: es kann einmal hilfreich sein, diese Erfahrungen öffentlich zu machen : experimentelle Lebensgestaltung, das "experimentell" ist sehr wörtlich zu nehmen. |
Angesichts der Zwangsprostitution in Deutschland und der sexuellen Ausbeutung von Kindern durch Deutsche wirken diese sich als "Kritik" gebärdenden Anfeindungen ziemlich verlogen.
Die Angst vor einern "freien" Liebe ist verständlich, wenn man davon ausgeht, daß viele Menschen noch immer etwas sehr eigenartiges unter Liebe verstehen: den Besitz eines Menschen, die volle Verfügbarkeit über einen Menschen. |
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| 4. ICSA-Konferenz 2001 |
Vom 25. bis 27. Juni 2001 fand im ZEGG eine internationale ICSA-Konferenz statt, die siebente seit der Gründung im Jahr 1985 und zum ersten Mal in Deutschland. Angereist waren sogar Gäste aus den USA und Australien. Das Thema lautete:
Gemeinschaftliche Lebensformen an der Schwelle eines neuen Jahrtausends. - Erfahrungen und Perspektiven.
ICSA (International Communal Studies Association) ist ein Zusammenschluß von Wissenschaftlern aus allen Kontinenten und Menschen, die in Gemeinschaften leben.
Eine Ankündigung dieser Konferenz in der Zeitschrift "Die weibliche Stimme" (Nr. 3, Frühjahr 2001) war überschrieben:
"Für die einen ist es die (Über-)Lebensform der Zukunft,
für die anderen ist es ein unpolitischer Rückzug ins Private:
Das Leben in Gemeinschaft"
In der Selbst - Darstellung von 2001 (am 20. 6. 2006 entnommen aus: www.antenna.nl/icsa/dt_flyer2.htm) heißt es:
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Meine Nichte studierte damals Soziologie in Hildesheim, schlug ihrem Professor vor, eine Belegarbeit über das ZEGG anzufertigen. Auch er hatte wenig vom ZEGG gehört und das waren vorwiegend Vorurteile gewesen. Als sie ihm von dieser Konferenz erzählte, auf der auch jemand aus einem israelischen Kibbutz über seine Erfahrungen berichten sollte, wandelte sich die Meinung des Kibbutz-interessierten Professors. Von dem Bericht meiner Nichte soll er dann sehr angetan gewesen sein. Sie schwärmte hinterher regelrecht von den interessanten Begegnungen und Einblicken, die sie dort bekommen hatte. |
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"Die International Communal Studies Association ist eine Vereinigung, die sich zum Ziel gesetzt hat, den wissenschaftlichen Austausch über gemeinschaftliche Lebensformen in aller Welt zu fördern. Dazu wird alle zwei bis drei Jahre eine Konferenz veranstaltet, bei der die Mitglieder aus fünf Kontinenten ihre Arbeits- und Forschungsergebnisse vorstellen und diskutieren. Auch Gemeinschaften werden eingeladen, ihre Lebensform und ihre Projekte zu präsentieren.
Die ICSA wurde 1985 gegründet. Sie ging hervor aus der Zusammenarbeit zwischen dem Kibbutz Studies Center in Israel und der Communal Studies Association der USA. Sie hat mehrere Hundert Mitglieder, überwiegend Wissenschaftler, vor allem Soziologen, Historiker, Psychologen, Anthropologen, auch Architekten, Städteplaner und Sozialarbeiter/-pädagogen. Sie kommen aus Afrika, Australien, Ost-Europa, Japan und Brasilien, die meisten jedoch aus den USA, Israel, West-Europa und dem United Kingdom.
Andere Mitglieder sind Menschen, die schon lange in Gemeinschaften leben. Die Interaktion zwischen denen, die Gemeinschaften erforschen, und denen, die diese Lebensform praktizieren, ist eine der Stärken der ICSA. Dieser Kooperation und gegenseitigen Inspiration entspricht es auch, dass die Konferenz 2001 erstmals in einer Gemeinschaft stattfindet und damit den bisher eher akademischen Rahmen verlässt.
Die ICSA will die Erfahrung der historischen und zeitgenössischen Gemeinschaftsprojekte in die sozialwissenschaftliche Forschung und die öffentliche Sozialplanung einbringen. Gerade in einer Zeit hoher Individualisierung und zunehmender Isolation können die Werte und Erfahrungen aus gemeinschaftlichen Lebenszusammenhängen zu einer wesentlichen Verbesserung des Zusammenlebens der Menschen beitragen. In diesem Sinne versuchen die der ICSA angehörenden Wissenschaftler sowohl theoretisch wie auch praxisbezogen zu arbeiten. Ihr Engagement hat bereits bis in die UNO hinein Interesse gefunden.
Der derzeitige Präsident der ICSA ist Prof. Dr. Bill Metcalf, Griffith University, Australien, der in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern die Konferenz 2001 inhaltlich vorbereitet." |
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Im deutschsprachigen Raum ist die ICSA fast unbekannt, international sieht das anders aus
(siehe Google-Suche nach "International Communal Studies Association" auf deutsch bzw. ohne Sprachvorgabe). Die Original-Webseite der ICSA ist: www.ic.org/icsa. |
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| 5. Die "Weibliche Stimme" |
Von dieser Zeitschrift mit dem Untertitel "Für eine Politik des Herzens" erschienen ganze 10 Ausgaben.
Entstanden war die Idee im Zusammenhang mit einem
Frauenkongreß, der im Juni 2000 im ZEGG stattfand
unter eben diesem Thema:
"Die weibliche Stimme
für eine Politik des Herzens"
Er hatte zum Ziel, das "Spektrum einer neuen Frauenfriedensbewegung" darzustellen. Die erste Ausgabe der Zeitschrift wollte die wichtigsten Beiträge dieses Kongresses auch anderen Frauen zugänglich machen.
Eine der Hauptreferentinnen war Frau Prof. Heide Göttner-Abendroth, die deutsche Matriarchatsforscherin, die - so heißt es in der "Weiblichen Stimme" Nr. 1 auf S. 1: "an anderen Orten die Erfahrung machen mußte, daß mutige Vertreterinnen neuer Gedanken oft persönlich verfolgt werden".
Ihr Thema war:
"Kulturen der Göttin und die reale Möglichkeit des Friedens"
Sabine Lichtenfels Beitrag hatte das Thema:
"Es wird auf der Welt keinen Frieden geben, solange in der Liebe Krieg ist"
Einer ihrer darin geäußerten Gedanken war:
"Wir brauchen den Mann. Aber wir brauchen ihn weder als Tyrann, noch als Pantoffelheld, noch als Herrscher, noch in seiner alten belehrenden Rolle ...."
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Das Titelbild der ersten Ausgabe vom Sommer 2000:

In dieser Zeitschrift lernte ich noch weitere, mir bis dahin unbekannte Sichtweisen von Frauen auf Politik und Zukunft sowie auf das Zusammenleben von Mann und Frau kennen. Gelegentlich werde ich im Rahmen anderer Themen auf die Informationen aus dieser Zeitschrift zurückkommen.
siehe auch
in den Fremdtexten: Weibliche Stimme |
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| 6. Ein persönlicher Nachtrag |
Etwa ein Jahr vor meinem ersten Besuch im ZEGG hatte ich bereits ein anderes Gemeinschaftsprojekt besucht, das Öko-Dorf in Groß-Chüden. Dort war beispielsweise Fernsehen unerwünscht, es wurde streng veganisch gelebt. Das Ganze hatte auf mich den Eindruck gemacht, daß der Einzelne hier sehr stark durch Gruppenzwänge dominiert wird. Da halfen auch Kompostklo und andere ökologisch interessante Gegebenheiten nichts. Doch ich denke, auch solche Experimente und Erfahrungen werden gebraucht. Wenn sie nicht gut sind, werden sie sowieso nicht lange existieren.
Beide Projekte, Groß-Chüden und das ZEGG, hatte ich dadurch kennengelernt, daß mich eine Freundin einfach "mitschleifte". Da sie selbst inzwischen in einer wirklichen, glücklicherweise noch relativ harmlosen Sekte gelandet ist, sehe ich die Unterschiede und sehe auch die Wirkungsweise von Gruppenzwängen.
Ich habe viel über das ZEGG nachgedacht. Dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen:
1. Der Unterschied zwischen dem Leben in Gruppen mit ausgewählten Mitgliedern und dem Gruppenleben in vorgegebenen Gemeinschaften:
In jener Zeit war ich wieder in meinen Geburtsort gezogen, ein kleines Dorf in der Nähe Wittenbergs. Im Vergleich der Gemeinschaft im ZEGG und in diesem Dorf begriff ich das eigentliche Problem des ZEGG: es setzt sich aus ausgewählten Mitgliedern zusammen. Sie verbindet der Wunsch nach diesem Gemeinschaftsleben. In einem Dorf muß man mit den Menschen auskommen, wie sie da sind. Man kann sich die Mitbewohner nicht aussuchen, Konflikte brechen hier durch objektive Interessengegensätze viel leichter auf als in einer selbstgewollten Gemeinschaft. Doch auch die Dorfgemeinschaft hat Regeln des Zusammenlebens. Die gegenseitige Hilfe und Anteilnahme sind noch immer selbstverständlicher und größer als in der Stadt. Leider ist vieles in den vergangenen 20 - 30 Jahren verlorengegangen, das für die Gemeinschaft wichtig war. Geradezu geschockt war ich beispielsweise, als ich sah, daß ABM-Kräfte die Dorfbepflanzung (Anger und Grünstreifen zwischen Fußweg und Straße) pflegten. Das war früher einmal Sache der Anlieger gewesen.
Ich denke, es ist das größere und schwierigere Experiment, in eine solche bestehenden, traditionellen Gemeinschaft neue (alte) Elemente des Zusammenlebens zu aktivieren.
Viele Bekannte, die sich das ZEGG angesehen haben, sagen, daß ihnen das Leben im ZEGG nicht gefällt. Sie meinen damit, daß sie selbst nicht unbedingt so leben wollen. Doch sie finden es ganz interessant, daß es dieses Experiment gibt.
Ich denke auch, es ist ein Unterschied, ob man eine bestimmte Lebensweise für sich oder generell ablehnt, also anderen vorschreiben möchte, daß sie nicht so leben dürfen. Aber genau dieses Problem steckt hinter den Anfeindungen: das "Andere", das "Neue", das "Fremde" nicht zulassen, weil man es als Bedrohung empfindet. Es macht mich traurig zu sehen, wie diese friedlichen und kulturvollen Menschen, die niemandem etwas böses tun, so angefeindet werden.
2. Das ZEGG ist in meinen Augen ein viel zu elitäres Experiment.
Es ist nicht dafür gedacht, massenweise an anderen Orten wiederholt zu werden. Für Außenstehende kann es Gedankenanstöße liefern, über die eigenen Lebensweise nachzudenken. Doch der Sprung vom allgemein üblichen, normalen Leben zum Leben im ZEGG ist zu groß, als daß er von vielen Menschen akzeptiert und nachvollzogen werden könnte.
Vielleicht irre ich mich, doch manchmal denke ich, die ZEGGler sind so in ihrer Idee gefangen, daß sie nicht verstehen, daß andere Menschen ihre Lebensweise nicht ebenfalls und sofort übernehmen. Ich hatte jedenfalls gelegentlich das Gefühl, daß sie sich selbst für etwas "besseres" halten. Nach all den bösartigen Reaktionen von außen haben sie offenbar auch gar kein Interesse an einem wohlmeinend-kritischem Feedback von außen. Meine Versuche, in eine Gedankenaustausch mit einigen von ihnen zu kommen, verliefen im Sande. |
Wie Gruppenzwänge wirken können, erlebte ich in folgender Situation:
Als mein ungetaufter Sohn in der 5. Klasse nach bösen Erfahrungen im Ethik-Unterricht lieber zum Religionsunterricht gehen wollte, bat ich ihn, doch statt des üblichen evangelischen den katholischen Religionsunterricht zu wählen. Ich begründete das damit, daß ich gern durch ihn mehr über den katholischen Glauben erfahren möchte. Nach einem Jahr wollte er sich taufen lassen, um in der Gruppe nicht mehr aufzufallen. Das Problem löste sich dann von selbst durch unseren Umzug.
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