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26. 10. 2009
Gänseblümchen
Heitere Zukunft
Ein Zukunftsmodell stellt sich vor - Gibt es eine denkbar-machbar beste Zukunft?
Einladung Inhalt Neues Allgemeines ABC Zukunft atomisierte Welt
Arbeit + Spiel Mensch-Sein Beziehungen Vererben+Lehren Freiheit + Moral Heiterkeit Weg + Ziel
Mensch-Sein
 
 
 
 
 
Mensch - Sein
Von Selbsterkenntnis, Selbstverwirklichung und Gebrauchtwerden


Jeder Mensch wird gebraucht, sein Leben hat einen Sinn.
Das erfüllte Leben jedes einzelnen Menschen wird zum "Maß aller Dinge", zum höchsten Ziel in der Gesellschaft.

(2.  These, die psychologische, des Konzepts der "Heiteren Zukunft")

Einer der Basisgedanken des Konzepts von der "Heiteren Zukunft" ist die Erkenntnis, daß  es in Zukunft eine zunehmende Abkehr von Lebensmaßstäben wie Arbeit, Leistung, Gewinn, Besitz und Konsum geben wird.   Die Menschen fangen an, wieder stärker nach dem Sinn ihres Lebens zu fragen und finden ihn nicht mehr in den zentralen Werten dieser Marktwirtschaft.   

Immer mehr Menschen suchen ein erfülltes Leben in Harmonie mit der Umwelt, in der Selbstentfaltung und Selbstvervollkommnung, im Dienst an anderen Menschen, im Genuß echter geistiger und kultureller Werte.

Diesen Wunsch des Einzelnen nach einem sinnvollen, erfüllten Leben wird sich die Politik zunehmend zum Auftrag machen (müssen).

Alles geben die Götter

ihren Lieblingen ganz,

 alle Freuden,

die unendlichen,

alle Leiden,

die unendlichen.

Alles ganz.

In "Mensch-Sein"  stelle ich die Frage
- nach dem Sinn des Lebens in einen neuen (alten, aber vergessenen) Zusammenhang; 
- nach dem individuellen Glück, nach Freud und Leid in einer zukünftigen Gesellschaft;
- nach dem Glück des Menschen, gebraucht zu werden.

Im weitesten Sinne geht es hierbei um  Selbsterkenntnis,  Vervollkommnung und  Selbstverwirklichung jedes einzelnen Menschen als letztendlich höchstes Gut der Menschheit insgesamt.
 
"Ist das Leben nicht schön?"
Das ist der Titel eines Filmes aus den USA, 1947 gedreht, mit James Steward in der Hauptrolle:
George Bailey lebt in einer kleinen Stadt, hat auf seine Lebensträume verzichtet, um die Bausparkasse seines Vaters zu übernehmen, die Jahre gehen dahin, die Träume werden nicht wahr. Er hat Frau und vier Kinder - und eines  Tages kommt es zur Zuspitzung aller seiner Lebensprobleme, als die Finanzrevision den Verlust von Bargeld entdeckt: 8000 Dollar, der Onkel - leicht verwirrt - hat sie aus der Kasse genommen und nun sind sie weg. Ehrverlust und Gefängnis drohen. Bailey will vor Verzweiflung in den Fluß springen, als sein rettender Engel, sein Schutzengel erscheint. Der zeigt ihm, wie die kleine Stadt aussehen würde, wenn er, George Bailey, nicht in ihr gelebt hätte: was hat er bewirkt, wo überall hat er Menschen geholfen, wo gar dem bösen Mr. Potter, der alles nur zu  Geld machen will, Widerstand geleistet und so dessen Pläne durchkreuzt. 
 
Die Welt - mit mir oder ohne mich -  eine Spurensuche
Diese Gegenüberstellung: wie sieht die Welt mit mir aus - wie sähe sie ohne mich aus -  halte ich für sehr nachdenkenswert. Was habe ich bewirkt, wo habe ich Einfluß genommen in dieser Welt?  Ist die Welt durch mich reicher oder ärmer geworden?   Wo sind meine Spuren in dieser Welt? Denn spurlos geht niemand durchs Leben.
 
Link-Tipps
Eckart von Hirschhausen erzählte auf dem Satirefestival 2008 eine Geschichte über Stärken und Schwächen, von seinen eigenen und von denen eines kleinen Pinguins: der sieht aus wie eine Fehlkonstruktion - auf dem Land. Im Wasser, in seinem Element, ist er ein perfekter Schwimmer. 
Er macht Mut, die eigenen Stärken zu suchen und sich das Umfeld zu schaffen, in dem man sie entwickeln kann. Hier die ganze Geschichte in drei Minuten unter:
http://www.youtube.com/watch?v=_AQtNaxJ8Ok
 
 
Christina Kessler: Amo ergo sum - ich liebe, also bin ich
Inzwischen habe ich eine Webseite sozusagen wiederentdeckt, auf der viele Gedanken zu diesem zukünftigen Mensch-Sein sehr ausführlich vorgestellt werden. Das erspart mir viel Arbeit und ich bitte Sie, einfach einmal einen Blick auf diese Seite zu werfen:
www. christinakessler.com

 
  das Logo der Webseite von Christina Kessler  
  Hier ein kleiner Textauszug aus ihrer Webseite:  
Der Weg - die Selbst-Realisation des Menschen
Der Weg in bewusstes Sein führt immer zum wahren Selbst.

Im Mittelpunkt der amoPhilosophie steht ein neues Konzept der Selbstrealisation, das die bisherigen Wege "auf den Punkt" bringt. Auf diese Weise wird nicht nur die komplexe Thematik transparent, auch die Praxis vereinfacht sich um ein Vielfaches. Selbstrealisation, früher eine Wissenschaft für Auserwählte, wird kollektiv zugänglich und für jeden Menschen machbar. Eine Unmenge von Klischees über Spiritualität, Meisterschaft, Mystik - und nicht zuletzt über die Liebe selbst - können abgeworfen werden.

Selbstrealisation bedeutet: Zu dem werden, der wir sind und immer sein wollten. Vollenden, was in uns angelegt ist. Ganz Mensch sein. Die totale Erfahrung des Lebens machen.

In ihrem Verlauf erleben wir eine profunde Lebensklärung, die es uns erlaubt, immer tiefer in die inneren Räume vorzudringen und gleichzeitig die Welt da draußen immer mehr zu umarmen - bis wir das Ganze in uns selbst erkennen und das Selbst in ALLEM wahrnehmen.
 
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