Alles geben die Götter
ihren Lieblingen ganz,
alle Freuden,
die unendlichen,
alle Leiden,
die unendlichen.
Alles ganz. |
In "Mensch-Sein" stelle ich die Frage
- nach dem Sinn des Lebens in einen neuen (alten, aber vergessenen) Zusammenhang;
- nach dem individuellen Glück, nach Freud und Leid in einer zukünftigen Gesellschaft;
- nach dem Glück des Menschen, gebraucht zu werden.
Im weitesten Sinne geht es hierbei um Selbsterkenntnis, Vervollkommnung und Selbstverwirklichung jedes einzelnen Menschen als letztendlich höchstes Gut der Menschheit insgesamt.
|
|
| "Ist das Leben nicht schön?" |
Das ist der Titel eines Filmes aus den USA, 1947 gedreht, mit James Steward in der Hauptrolle:
George Bailey lebt in einer kleinen Stadt, hat auf seine Lebensträume verzichtet, um die Bausparkasse seines Vaters zu übernehmen, die Jahre gehen dahin, die Träume werden nicht wahr. Er hat Frau und vier Kinder - und eines Tages kommt es zur Zuspitzung aller seiner Lebensprobleme, als die Finanzrevision den Verlust von Bargeld entdeckt: 8000 Dollar, der Onkel - leicht verwirrt - hat sie aus der Kasse genommen und nun sind sie weg. Ehrverlust und Gefängnis drohen. Bailey will vor Verzweiflung in den Fluß springen, als sein rettender Engel, sein Schutzengel erscheint. Der zeigt ihm, wie die kleine Stadt aussehen würde, wenn er, George Bailey, nicht in ihr gelebt hätte: was hat er bewirkt, wo überall hat er Menschen geholfen, wo gar dem bösen Mr. Potter, der alles nur zu Geld machen will, Widerstand geleistet und so dessen Pläne durchkreuzt.
|
|
| Die Welt - mit mir oder ohne mich - eine Spurensuche |
Diese Gegenüberstellung: wie sieht die Welt mit mir aus - wie sähe sie ohne mich aus - halte ich für sehr nachdenkenswert. Was habe ich bewirkt, wo habe ich Einfluß genommen in dieser Welt? Ist die Welt durch mich reicher oder ärmer geworden? Wo sind meine Spuren in dieser Welt? Denn spurlos geht niemand durchs Leben. |
|
| Link-Tipps |
Eckart von Hirschhausen erzählte auf dem Satirefestival 2008 eine Geschichte über Stärken und Schwächen, von seinen eigenen und von denen eines kleinen Pinguins: der sieht aus wie eine Fehlkonstruktion - auf dem Land. Im Wasser, in seinem Element, ist er ein perfekter Schwimmer.
Er macht Mut, die eigenen Stärken zu suchen und sich das Umfeld zu schaffen, in dem man sie entwickeln kann. Hier die ganze Geschichte in drei Minuten unter:
http://www.youtube.com/watch?v=_AQtNaxJ8Ok |
|
| |
Christina Kessler: Amo ergo sum - ich liebe, also bin ich
Inzwischen habe ich eine Webseite sozusagen wiederentdeckt, auf der viele Gedanken zu diesem zukünftigen Mensch-Sein sehr ausführlich vorgestellt werden. Das erspart mir viel Arbeit und ich bitte Sie, einfach einmal einen Blick auf diese Seite zu werfen:
www.
christinakessler.com
|
|
| |
 |
|
| |
Hier ein kleiner Textauszug aus ihrer Webseite: |
|
| Der Weg - die Selbst-Realisation des Menschen |
Der Weg in bewusstes Sein führt immer zum wahren Selbst.
Im Mittelpunkt der amoPhilosophie steht ein neues Konzept der Selbstrealisation, das die bisherigen Wege "auf den Punkt" bringt. Auf diese Weise wird nicht nur die komplexe Thematik transparent, auch die Praxis vereinfacht sich um ein Vielfaches. Selbstrealisation, früher eine Wissenschaft für Auserwählte, wird kollektiv zugänglich und für jeden Menschen machbar. Eine Unmenge von Klischees über Spiritualität, Meisterschaft, Mystik - und nicht zuletzt über die Liebe selbst - können abgeworfen werden.
Selbstrealisation bedeutet: Zu dem werden, der wir sind und immer sein wollten. Vollenden, was in uns angelegt ist. Ganz Mensch sein. Die totale Erfahrung des Lebens machen.
In ihrem Verlauf erleben wir eine profunde Lebensklärung, die es uns erlaubt, immer tiefer in die inneren Räume vorzudringen und gleichzeitig die Welt da draußen immer mehr zu umarmen - bis wir das Ganze in uns selbst erkennen und das Selbst in ALLEM wahrnehmen. |
|
|