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15. 03. 2009
Gänseblümchen
Heitere Zukunft
Ein Zukunftsmodell stellt sich vor - Gibt es eine denkbar-machbar beste Zukunft?
Einladung Inhalt Neues Allgemeines ABC Zukunft atomisierte Welt
Arbeit + Spiel Mensch - Sein Beziehungen Vererben+Lehren Freiheit + Moral Heiterkeit Weg + Ziel
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Persönliches
Lebensweg, Veröffentlichungen, Dankeschön an Freude, ...

Auf dieser Seite finden Sie:


  Dankeschön - ein kleines  Dankeschön an Freunde
Zur Person - einige Angaben über meinen bisherigen Lebensweg
  Veröffentlichungen
  Die Analogie von Atom und Individuum spiegelt sich in meinem Atommodell und in diesem Zukunftsmodell wider
Dankeschön
Es gibt einige Freunde, die mir bei meinen Arbeiten moralischen und finanziellen Beistand geleistet haben oder auch durch rege Diskussionen viele Gedanken mit initiiert haben. Ihnen allen mein großes  Dankeschön. Ihre Namen und die Hilfe im einzelnen sind auf der Webseite www.brunhild-krueger.de, auf der Seite "Persönliches" erwähnt.
siehe
zu  www.brunhild-krueger.de, zur Seite Persönliches
Zur Person
- Jahrgang 1951,
- zwei Kinder: Jana  (geb. 1975) aus der 1. Ehe und Andreas (geb. 1987) aus  der 2. Ehe,
- Abitur 1970 am Lucas-Cranach-Gymnasium Wittenberg-Piesteritz (damals: Erweiterte Oberschule "Lucas Cranach"),
- parallel zum Besuch des Gymnasiums die (damals für alle Abiturienten obligatorische) Berufsausbildung; ich lernte den Beruf des Meß- und Regelungsmechanikers im VEB Stickstoffwerk Piesteritz / Kombinat Agrochemie,
- 1974  Abschluß des Physikstudiums an der TU Dresden als  Diplom-Physiker mit dem Traum, ein Philosophiestudium anzuschließen,
- spätere Direkt- und Fernstudien sowie autodidaktische Studien in den Fächern Philosophie, Geschichte, Politikwissenschaften und Ökonomie,
- ab 1974 Arbeit im VEB Gummiwerk Piesteritz zuerst als Umweltschutzbeauftragte, dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung TKO (Gütekontrolle) und im Bereich Kader und Bildung (Lehrlingsausbildung von ca. 300 - 400 Lehrlingen),
- später Lektorin und Bibliothekarin in der Bildungsstätte des Kreises Wittenberg (eine Einrichtung der SED-Kreisleitung Wittenberg) und bis zum Ende des Jahres 1989 Philosophielehrerin an einer Schule für Erwachsenenbildung, die der SED-Bezirksleitung Halle/Saale unterstand.
- nach der Wende (Schulschließung) diverse Tätigkeiten auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt (u. a. Außendienstmitarbeiterin einer westdeutschen Großhandels-Firma und drei ABM-Stellen), Phasen der Arbeitslosigkeit und seit 1998 bis heute ununterbrochen arbeitslos mit dem Vorteil, ungestört  Tag und Nacht wissenschaftlich arbeiten zu können.    Seit Mitte November 2005 arbeite ich nun daran, die Ergebnisse in meinen Webseiten öffentlich zu machen.

Neu seit dem Jahr 2008 ist, daß ich inzwischen einen Ein-Euro-Job habe, bei dem ich in Trägerschaft des Wittenberger Theaterjugendclubs "Chamäleon" meine alte Projektidee "Physik zum Anfassen" umsetzen kann.


Ausführlicher gehe ich auf meiner Website www.brunhild-krueger.de, im Thema "Die Physikerin" auf meinen Lebens- und Erkenntnisweg ein - siehe
zu  www.brunhild-krueger.de, zur Seite Die Physikerin
Veröffentlichungen
Eine klassische wissenschaftliche Kariere blieb mir  zum Glück erspart. So konnte ich z. B. mein erträumtes "Philosophiestudium"  realisieren, indem ich über meine Erfahrungen nachdachte und dann erst mit den Meinungen und Theorien anderer verglich.  Das "selber denken"   war dann auch Grundlage für dieses Zukunftsmodell, dessen erster Gedanke mir im Jahr 1995, lange vor meinem Atommodell (1998) kam. Bis zu dieser Zeit waren höchstens einmal ein paar Leserbriefe  oder kleine Geschichten und einmal ein Gedicht von mir veröffentlicht worden.

Nun - mit diesen beiden Modellen im Kopf - war natürlich klar, daß ich mich mit anderen   darüber austauschen wollte. Ein Versuch, im Jahr 1998 eine Förderung meiner wissenschaftlichen Arbeit zu erhalten, scheiterte. Diverse Briefe an Wissenschaftler (Atommodell) und andere Personen (Zukunftsmodell) blieben weitestgehend unbeantwortet, so daß ich mich längere Zeit mit dem Gedanken an eine Website  trug.
Im Jahr 2005 fing ich dann ernsthaft an, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Ich begann mit drei Seiten, da ich die Idee der heiteren Zukunft und die Arbeiten zur Physik trennen wollte von der persönlichen Seite.
Als letztere dann ausuferte und in ganz andere Richtungen als geplant lief, begann ich Ende 2007 mit zwei weiteren Seiten.
Alle Seiten sind mehr oder weniger im Arbeitsstadium. Doch in der parallelen Arbeit an allen Seiten ist  es leichter, meine gesammelten Materialien  auszuwerten, als wenn ich eine Seite nach der anderen gestalte.
Ich hoffe auf Ihr Verständnis und gebe hier noch einmal die Übersicht aller Seiten:
Logo für BK
BK
www.brunhild-krueger.de
weibliches Wissen, Denken und Erkennen
Logo für EWP
EWP
www.eine-weibliche-physik.de
Grundfragen der Physik - neu gestellt und beantwortet von einer Frau
Logo für DBG
DBG
www.die-besten-gedanken.de
Auf der Suche nach den besten Gedanken der Welt
Logo für FAE
FAE
www.freude-am-erkennen.de
Wissen als bester Reichtum - Denken als schönstes Vergnügen - Erkennen als höchste Lust
Logo für HZ
HZ
www.heitere-zukunft.de
Ein Zukunftsmodell stellt sich vor
Die Analogie von Atom und Individuum spiegelt sich in meinem Atommodell und in diesem Zukunftsmodell wider.
Den Zusammenhang zwischen  meinem Atommodell "Fridolin" (auf der Website www.eine-weibliche-physik.de vorgestellt) und dem Zukunftsmodell der "Heiteren Zukunft"    deute ich in dem Kapitel "atomisierte Welt »  Atom und Individuum" an.

Diese Analogie, diese "Reproduktion von physikalischen Mustern auf gesellschaftlicher Ebene"  zu erkennen, war eines meiner größten Erkenntniserlebnisse und bestärkte mich in meiner Suche nach einem wissenschaftlichen Zukunftskonzept, in das  auch die Erkenntnisse der Naturwissenschaft  einbezogen werden. 

Gleichzeitig war dieses neue physikalische und philosophische Wissen die Grundlage meiner Zukunftsgewißheit, gab mir immer wieder Hoffnung, an dieser Idee der "heiteren Zukunft" weiter zu arbeiten.

Daß die beiden Worte "Atom" und "Individuum" eigentlich das gleiche bedeuten, wurde mir erst klar, als ich bereits einige Zeit an den Grundgedanken zu beiden Modellen gearbeitet hatte:
"Atom" - das aus dem Griechischen stammende Wort - und "Indidviuum - das aus  dem Lateinischen abgeleitet ist - bedeuten beide
das "Unteilbare".
 
Die  zuerst noch "utopische" Idee für mein Zukunftsmodell hatte ich bereits im Jahr 1995, während der  Grundgedanke für mein Atommodell "Fridolin" im Juli 1998 entstand.  Mit anderen Worten, die Mustererkennung  erfolgte "andersherum", rückkoppelnd: aus der Analyse der Struktur der bisherigen Gesellschaft und dem Vergleich mit den heute üblichen Atommodellen erkannte ich eine Analogie: die  Vereinzelung der "Teile'" der Materie in der Atomistik  spiegelt sich in der Vereinzelung der "Teile" der Gesellschaft  in der "atomisierten Gesellschaft": die Vereinsamung der Individuen heute. 
Eine Überwindung dieser Vereinzelung ist also sowohl in neuen zukünftigen gesellschaftlichen Strukturen als auch in einer neuen, komplexeren Sicht auf die Struktur der Materie denkbar.
Trotzdem war es eine riesige Verblüffung, als ich das "Muster", die Analogie zwischen beiden  Bereichen in meinem Atom- und meinem Zukunftsmodell wirklich fand und daran das Phänomen der "Mustererkennung" begriff.
Erst im Jahr 2004 begann ich dann - abgeleitet aus  dem Atommodell -  ein wissenschaftlich begründetes Konzept der "heiteren Zukunft"auszuarbeiten.
www.heitere-zukunft.de /  Feeback / Persönliches,     Version   2e